Eintrag #2
Heute wollen wir uns mit einem Datensatz aus der frühen Phase der Pandemie in Asien sowie einem aus Europa beschäftigen. Die Herkunft des asiatischen Materials ist leider nicht bekannt. Da ich aber auch in anderen Aufzeichnungen Querverweise hierher fand gehe ich davon aus, das wir es hier mit authentischen Zeitzeugen zu tun haben. Das Material aus Europa wurde von Zeitzeugen übergeben. Aber worum geht es ganz genau. Es handelt sich hier um einen Vorfall, aus dem kambodschanisch-vietnamesischen Grenzgebiet aus der Zeit Anfang bis Mitte August 0 (man kann es leider nicht mehr so genau zuordnen).

Kambodscha / Vietnam
Zu jener Zeit war man sich noch nicht so ganz sicher, womit man es zu tun hatte. In Asien hatte sich die Pandemie bereits auf weite Teile des Kontinents ausgebreitet, da sich aber die meisten, oder besser fast alle Infektionen noch in ihrer Frühphase befanden hatten es Behörden, Mediziner und einfache Bürger noch sehr selten mit Reanimierten zu tun. Es mehrten sich zwar die Gerüchte, dass es sich bei der Infektion um eine Krankheit handeln würde, die Tote in aggressive untote Kannibalen verwandelt. So ganz wollte man es aber nicht glauben, weshalb man oft, auch wider Instinkt und besseren Wissen die Augen verschloss und hoffte, dass bei den Menschen, die von wandelnden aggressiven Untoten berichten einfach nur der Aluhut zu eng war. So auch in dem Fall der 25 jährigen US-Amerikanerin Sue Berrington. Sie gab der kambodschanischen Polizei einiges zu denken.
Einsatzbericht: STRENG GEHEIM Empfänger: Regional-Kommandeur der Provinz Svay Rieng Absender: Hauptmann Sarin, Gendarmerie-Einheit 402 Betreff: Vorfall im Dorf Phum Kaoh (Sektor B-12) – Statusbericht und dringende Anfrage
Sehr geehrter Herr Regional-Kommandeur,
hiermit erstatte ich Bericht über den Einsatz im Dorf Phum Kaoh nahe der Grenze zu Vietnam. Der Auftrag lautete: Razzia und Sicherstellung von Schmuggelware (Betäubungsmittel).
Bei unserer Ankunft um 05:30 Uhr wirkte das Dorf verlassen. Keine Tiere, kein Rauch aus den Hütten. Während wir mit der Durchsuchung der ersten Lagerhäuser begannen, tauchten vereinzelt Dorfbewohner auf. Ihr Erscheinungsbild war höchst irregulär; viele waren mit getrocknetem Blut verschmiert und zeigten eine starre, koordinationsgestörte Motorik.
Die Situation eskalierte ohne Vorwarnung. Als meine Männer versuchten, die Bewohner für die Befragung zu fixieren, wurden wir unmittelbar angegriffen. Die Angreifer nutzten keine Werkzeuge oder Waffen, sondern setzten ausschließlich ihre Zähne ein. Aufgrund des Befehls zur Zurückhaltung versuchten wir uns zunächst ohne Schusswaffengebrauch zu wehren. Dies war ein taktischer Fehler. Mehrere Beamte erlitten schwerste Bisswunden an Hälsen und Extremitäten.
Angesichts der unkontrollierbaren Aggression und der Tatsache, dass die Angreifer selbst nach schweren Schlägen nicht zurückwichen, gab ich den Befehl, das Feuer auf alles zu eröffnen, was sich uns näherte. Die Lage konnte erst unter massivem Munitionseinsatz stabilisiert werden.
Sicherstellung und Funde: Bei der anschließenden Säuberung der Häuser und des Umlands fanden wir keine Drogen. Stattdessen stießen wir auf Szenen, die jeglicher Logik entbehren. Es wurden zahlreiche Leichenteile entdeckt, die eindeutige Spuren von Kannibalismus aufweisen – Fleisch wurde grob von den Knochen gerissen, teilweise in noch frischem Zustand.
Die diplomatische Komplikation: Das eigentliche Problem stellt jedoch eine Überlebende dar, die wir im Unterholz nahe des Dorfzentrums fanden. Es handelt sich um eine US-Staatsbürgerin, identifiziert als Sue Berrington (25).
Die Frau geriet während des Chaos in unser Kreuzfeuer. Sie weist mehrere Treffer im Unterleib und im Brustkorb auf – Wunden, die nach medizinischem Ermessen längst zum Tod durch Verbluten hätten führen müssen. Dennoch ist sie am Leben. Sie befindet sich in einem Zustand totaler Apathie, unterbrochen von gewalttätigen Ausbrüchen, bei denen sie versucht, das Wachpersonal zu beißen.
Einschätzung und Anfrage: Die getöteten Einheimischen bereiten mir keine Sorgen; das Dorf wird offiziell als Nest von Drogenkurieren deklariert, die sich gegenseitig dezimiert haben. Sorgen bereitet mir jedoch die Amerikanerin. Sollten die US-Behörden oder eine NGO von ihrem Zustand erfahren, könnte dies unangenehme Fragen zu unseren Einsatzmethoden und dem eigentlichen Geschehen hier aufwerfen. Zudem sind die Gerüchte über „unnatürliche Krankheiten“ auf der vietnamesischen Seite der Grenze, von denen man in letzter Zeit hört, in diesem Kontext besorgniserregend.
Ich erbitte dringende Anweisung: Sollen wir die Amerikanerin in ein Militärhospital überstellen (was die Gefahr von Zeugen birgt), oder soll sie im Rahmen der „Säuberungsaktion“ als Kollateralschaden zusammen mit den Einheimischen im Massengrab verschwinden?
Ich erwarte Ihre Befehle. Die Männer sind nervös; die Bisswunden der Verletzten verfärben sich bereits dunkel.
Hochachtungsvoll,
Hauptmann Sarin Kommandant, Einheit 402
Dieser Vorfall dürfte sich zugetragen haben, als die Behörden so nach und nach den Kontakt zu vielen kleinen Siedlungen am Land verloren haben. Etwa Anfang bis August 0.
Sehen wir uns nun die Antwort des Vorgesetzten an.
REGIONALE KOMMANDANTUR – PROVINZ SVAY RIENG ABSENDER: Oberst Veng EMPFÄNGER: Hauptmann Sarin, Einheit 402 GEHEIMHALTUNGSSTUFE: ABSOLUT
Hauptmann Sarin,
Ihre Meldung wurde gelesen und vernichtet. Angesichts der potenziellen diplomatischen Implikationen bezüglich der amerikanischen Staatsbürgerin und der allgemeinen Instabilität in der Grenzregion ordne ich hiermit folgende Maßnahmen an, die unter Ausschluss der regulären Militärgerichtsbarkeit und ohne Einbeziehung höherer Stabsstellen durchzuführen sind:
1. Behandlung der US-Staatsbürgerin (Berrington)
Die Frau ist eine Belastung, die wir uns nicht leisten können. Sie wird unter strengster Geheimhaltung in einem unmarkierten Fahrzeug an einen abgelegenen Grenzabschnitt verbracht. Schaffen Sie sie über die Grenze nach Vietnam. Wählen Sie ein Gebiet, das für Schmuggelaktivitäten bekannt ist. Sollte sie dort gefunden werden, ist es ein vietnamesisches Problem. Die Verletzungen durch unsere Dienstwaffen werden in der dortigen bürokratischen Inkompetenz untergehen oder den Grenzpatrouillen von Hanoi angelastet. Sie war nie in Kambodscha. Existieren Einreisebelege, sind diese physisch zu vernichten.
2. Status des Dorfes Phum Kaoh
Das Dorf existiert ab sofort nicht mehr in unseren Akten. Die Leichenfunde und etwaige Spuren von – wie Sie es nannten – „Kannibalismus“ sind vor Ort zu verbrennen. Nutzen Sie den vorhandenen Treibstoff der Schmuggler. Offiziell gab es eine Explosion in einem illegalen Drogenlabor, die das Dorf dem Erdboden gleichgemacht hat.
3. Umgang mit den eigenen Kräften
Ich will keine Berichte in den Militärhospitälern sehen. Jene Beamten, die Bisswunden davongetragen haben, sind mit sofortiger Wirkung in einen „Sonderurlaub“ zu schicken. Sie haben sich in ihren privaten Unterkünften auszukurieren. Betonen Sie gegenüber den Männern, dass jede Erwähnung der Vorfälle als Hochverrat gewertet wird. Ich nehme es mit den Vorschriften bekanntlich nicht immer genau, aber Loyalität ist für mich nicht verhandelbar. Wer redet, verschwindet.
4. Einmischung des Militärs
Es erfolgt keine Meldung an das Oberkommando in Phnom Penh. Wir regeln das intern. Ich möchte keine arroganten Generäle in meinem Sektor haben, die wegen ein paar „wandelnder Bauern“ Fragen stellen.
Ausführung umgehend bestätigen. Danach herrscht Funkstille zu diesem Thema.
Oberst Veng Regional-Kommandeur
Man kann an diesem Vorfall besonders gut erkennen, dass oftmals auch die Behörden ihr möglichstes taten um den Virus das Leben zu erleichtern. Ich habe vorhin erwähnt, dass sich zu den beiden Datensätzen Querverweise herleiten lassen Hier in Form eines Vernehmungsprotokolles.
SOZIALISTISCHE REPUBLIK VIETNAM MINISTERIUM FÜR ÖFFENTLICHE SICHERHEIT Grenzschutzdistrikt Long An – Vernehmungsprotokoll Nr. 88-B/2026
Datum: ? Ort: Militärstützpunkt nahe der Grenze, Verhörraum 3 Vernehmungsbeamter: Major Nguyen Van Minh Anwesende: Leutnant Tran (Protokollführer), Dr. Pham (Militärarzt) Verdächtiger: Unbekannt (Identifiziert als Angehöriger der kambodschanischen Gendarmerie durch Uniformreste, verweigert die Nennung des Namens)
[BEGINN DES PROTOKOLLS]
Major Nguyen: Der Verdächtige wurde vor einer Stunde erstversorgt. Dr. Pham, ist er bei Bewusstsein?
Dr. Pham: Er ist instabil. Hohes Fieber, über 40 Grad. Er hat schwere Bisswunden an den Unterarmen und im Nacken. Ich habe ihn lokal betäubt, aber er steht unter Schock.
Major Nguyen: (zum Verdächtigen) Wir haben Sie über einer Leiche gefunden. Einer Frau. Westlerin. Ihr Kopf war fast völlig zerstört durch einen Schuss aus nächster Nähe. Erklären Sie das. Warum haben Sie eine Zivilistin auf vietnamesischem Boden hingerichtet?
Verdächtiger: (Stimme zittrig, flüstert) Sie war… sie war schon tot. Wir sollten sie nur loswerden. Mein Oberst… wir sollten sie über die Grenze bringen. „Ein Geschenk für die Vietnamesen“, hat er gesagt.
Major Nguyen: Was für ein Geschenk? Sie sprechen wirres Zeug. Wer hat Sie angegriffen? Wo sind Ihre Kameraden?
Verdächtiger: Sie sind weggerannt! Feiglinge! Als wir sie aus dem Wagen holten, hat sie sich nicht bewegt. Aber als die Fesseln ab waren… sie war wie ein Tier. Sie hat mich gepackt. (fängt an zu schluchzen) Sie hat mir ein Stück aus der Schulter gerissen. Ich habe sie weggestoßen, aber sie spürt keinen Schmerz. Sie hatte Löcher im Bauch, Major! Man konnte durch sie hindurchsehen!
Major Nguyen: (schlägt auf den Tisch) Hören Sie auf mit diesen Märchen! Wir haben die Frau gesehen. Sie war unbewaffnet.
Verdächtiger: (schreit fast) Sie brauchen keine Waffen! Sie benutzen die Zähne! Ich musste es tun… ich habe gewartet, bis sie am Boden war, und dann… ich musste ihren Kopf treffen. Nur dann hören sie auf. In Phum Kaoh haben wir sie alle erschossen, aber sie kamen immer weiter… das ganze Dorf… blutverschmiert…
Major Nguyen: (sieht zu Dr. Pham) Was ist das? Drogenpsychose?
Dr. Pham: Das Fieber steigt weiter. Er hat Krämpfe. Die Wunden sehen… seltsam aus. Das Gewebe stirbt bereits ab, obwohl die Verletzung erst Stunden alt ist. Er phantasiert von „wandelnden Toten“.
Verdächtiger: (greift plötzlich nach Major Nguyens Arm, seine Augen sind unterlaufen) Sie müssen mich töten. Hören Sie? Bevor das Fieber mich ganz holt. Wenn ich aufwache, werde ich auch Hunger haben. Sue… die Amerikanerin… sie hat nicht aufgehört. Bitte… schießen Sie mir in den Kopf…
Major Nguyen: Genug davon. Leutnant, vermerken Sie: Der Verdächtige zeigt Anzeichen einer schweren paranoiden Schizophrenie oder einer drogeninduzierten Psychose. Er ist nicht vernehmungsfähig.
[BEURTEILUNG DES VERNEHMUNGSBEAMTEN] Der Gefangene stellt eine Gefahr für sich und andere dar. Er behauptet, Teil einer kambodschanischen Militäreinheit zu sein, die ein ganzes Dorf ausgelöscht hat. Es gibt keinerlei Beweise für diese absurden Behauptungen, außer seinem eigenen Wahnzustand. Aufgrund der diplomatischen Sensibilität (tote US-Bürgerin auf unserem Boden) und seines Zustands ist eine reguläre Inhaftierung unmöglich.
Anordnung: Überstellung in die Geschlossene Psychiatrische Anstalt Biên Hòa unter militärischer Bewachung. Isolationshaft. Der Militärarzt soll die Bisswunden untersuchen, vermutlich handelt es sich um eine unbekannte Tollwut-Mutation.
[ENDE DES PROTOKOLLS]

Man kann heute nur noch mutmaßen, ob man in Vietnam noch keine Infektionen im Endstadium, also nach der Reanimation registriert hatte, oder was viele Historiker vermuten, die Behörden ähnlich wie die des kambodschanischen Nachbarn ein gewisses Konkurrenzdenken an den Tag legten und deshalb Informationen auch gerne für sich behielten.
Österreich
Kommen wir zum letzten Teil für heute. Im Zuge einer Recherche stieß ich auf den Augenzeugenbericht einer jungen Wienerin aus der Frühphase auf dem europäischen Kontinent. Die junge Frau berichtet hier von ihrer Flucht aus Wien.
Mein Weg aus dem Abgrund: Das Tagebuch der Flucht
- Oktober 0 – Irgendwo auf dem Ärmelkanal
Ich sitze auf dem Boden eines alten französischen Fischkutters. Das Boot schwankt so stark, dass mir übel ist, aber vielleicht liegt das auch an der Schwangerschaft. Ich bin jetzt im fünften Monat. Mein Baby tritt, als würde es spüren, dass die Welt, in die es hineingeboren wird, gerade in Flammen aufgeht.
Alles begann an diesem verfluchten Donnerstag in Wien. Ich saß in unserer Wohnung im 7. Bezirk vor dem Fernseher. Die Regierung schaltete diese bizarre Pressemitteilung: „H5N1-Z“, „Erschöpfung der Ministerin“, „kein Grund zur Sorge“. Ich wollte es glauben. Ich wollte glauben, dass wir sicher sind.
Dann flog die Wohnungstür auf.
Es war Lukas. Er war völlig aufgelöst. Er arbeitet als Notarzt bei der Berufsrettung, sein Dienst hätte eigentlich noch zwölf Stunden dauern müssen. Seine Uniform war zerrissen, sein Gesicht aschfahl. Er stürzte ins Schlafzimmer, riss die Rucksäcke aus dem Schrank und begann, wahllos Zeug hineinzustopfen.
Ich stand im Türrahmen, die Hand auf meinem Bauch, und löcherte ihn mit Fragen. „Lukas, was machst du hier? Hast du gekündigt? Hast du was angestellt? Wirst du gesucht?“ Ich dachte wirklich, er hätte jemanden bei einem Einsatz verloren und sei durchgedreht.
Er antwortete nicht einmal. Er fegte die Sachen von der Kommode, Medikamente, Pässe, Kleidung – vieles landete einfach auf dem Boden, er trat darauf herum. „Zieh dich an!“, schrie er mich an. „Pack einen Rucksack! Nur das Nötigste! Wir müssen aus dieser Stadt verschwinden, jetzt!“
Ich wurde wütend. Ich versuchte ihn zu maßregeln, packte ihn am Arm und schrie, er solle sich beruhigen, wegen des Babys. Da packte er mich an den Schultern. Sein Blick war so scharf und bestimmend, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. „Elena“, sagte er mit einer Stimme, die eiskalt war, „es ist keine Grippe. Es ist eine Seuche. Die Toten bleiben nicht liegen. Ich habe es im Rettungswagen gesehen. Wir fahren jetzt, oder wir sterben hier.“
Da begriff ich es.
Wir schlichen uns über Umwege aus Wien hinaus. Die Tangente war bereits verstopft, überall brannten Autos. Lukas kannte die Schleichwege über die Dörfer im Wienerwald. Aber als wir im ländlichen Niederösterreich ankamen, war es dort nicht besser. Vor einem Bauernhof sah ich eine Gestalt, die über einem leblosen Körper kauerte. Es war dasselbe Bild wie in den Horrorfilmen, nur dass es real war. Der Gestank von Eisen und Fäulnis lag in der Luft.
Lukas entschied sofort: „Österreich ist eine Falle. Wir müssen ans Meer. Wenn wir auf eine Insel kommen, haben wir eine Chance.“
Es folgten Tage des Grauens. Wir fuhren quer durch ein kollabierendes Europa. Tankstellen waren Schlachtfelder, die Autobahnen Friedhöfe aus Blech. Wir schliefen kaum, immer auf der Hut vor den „Schatten“, wie Lukas sie nannte.
Schließlich erreichten wir die französische Atlantikküste. Alles war abgeriegelt, aber das Chaos war unsere Chance. In einem kleinen Hafenort bei Cherbourg fanden wir diesen Kutter. Er war hoffnungslos überfüllt mit französischen Flüchtlingen. Lukas gab dem Kapitän unsere letzte Goldmünze und seine medizinische Ausrüstung, damit wir mitdurften.
Jetzt sind wir auf dem Weg zu den Kanalinseln. Jemand hat gesagt, dass die Briten die Inseln befestigt haben und niemanden mehr an Land lassen. Ich weiß nicht, was uns erwartet. Ich weiß nur, dass Lukas mir das Leben gerettet hat – und das unseres Kindes. Hinter uns versinkt der Kontinent in der Dunkelheit.
Ich möchte an dieser Stelle schließen, bedanke mich für die Aufmerksamkeit und freue mich auf den nächsten Ausflug in die Vergangenheit. Bleiben Sie mir gewogen – bis bald und auf Wiedersehen.

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